Antwort von Buddha
"Gut ist, was Du von Deinem gibst, ohne dass es von Dir gefordert wurde. Schlecht ist, was Du aus der Kraft und dem Gut anderer erzwingst oder erschleichst, ohne dass es Dir gewährt wurde".
Meint er damit?
"Von dir selbst geschaffene Werte, geistig und dinglich, gehören Dir selbst. Belässt Du es dabei, dann bis Du weder gut noch böse. Gibst Du anderen von Deinem ab, dann bist Du gut. Nimmst Du anderen von ihrem weg, bist Du schlecht. Denn "Gut ist, was Du von Deinem gibst, ohne dass es von Dir gefordert wurde. Schlecht ist, was Du aus der Kraft und dem Gut anderer erzwingst oder erschleichst, ohne dass es Dir gewährt wurde".
Antwort von Mohamed
"Was Du nur einem Menschen tust, im Guten wie im Bösen, das hast Du allen Menschen getan."
Meint er damit?
"Es ist gleich, ob Du Bauer oder Schah bist. Alle Stände sind gleichermaßen angesehen. Denn gemessen wird nicht was Du tust, sondern wie Du es tust. Gemessen wird, wie Du etwas dort tust, wohin Du gestellt bist in diesem Leben. Siehe: Lindere Du als Bauer das Leid eines einzigen Bedürftigen, dann würdest Du als Schah einem ganzen Volk aus der Bedürftigkeit helfen. Tötest Du als Bauer einen einzigen Menschen, dann würdest Du, mit der Macht des Schahs ausgestattet, ganze Völker morden. Denn was Du nur einem Menschen tust, im Guten wie im Bösen, das hast Du allen Menschen getan."
Antwort von Jesus
"Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen."
Meint er damit?
Siehe: Die Erde ist reich genug, um auf ihr das Paradies zu errichten. Das Paradies auf Erden werden jedoch nicht die Horter von Besitztümern errichten, sondern Menschen die fähig sind, die universellen Schöpfungsprinzipien der Natur zu leben. Jene dürfen ihren Intellekt und ihre Technik unbefangen einsetzen, um Wohlstand auf der Erde zu verbreiten. Diesen Menschen wird das Erdreich als Besitz bleiben.
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